Ätherisches Lavendel-Öl – vielseitiger als Du ahnst!

Unter allen ätherischen Ölen ist Lavendel-Öl heutzutage das meistverwendete. Und seine Beliebtheit reicht mittlerweile bereits 2.500 Jahre zurück – bereits im Altertum erfreute sich dieses Öl zu medizinischen Zwecken, zur Körperpflege sowie auch bei rituellen Anlässen einer großen Beliebtheit.

Heute denken wir bei Lavendel häufig vor allem an seine wirkungsvolle Hilfe bei Schlafproblemen. Dabei hat dieses scheinbar so einfache Öl jedoch noch weitaus mehr Fähigkeiten, die es für mich persönlich zu einem ganz wichtigen Element in meiner Hausapotheke machen.

Um Dir ein Gefühl dafür zu geben, wie kraftvoll und vielseitig Lavendel tatsächlich ist, werde ich Dir hier fünf seiner Verwendungsmöglichkeiten beschreiben.

1. Verminderung von Angst und emotionalem Stress

Eine mittlerweile schon recht umfangreiche Zahl wissenschaftlicher Studien zeigt, dass Lavendelöl sehr wirkungsvoll ist, um Ängste (nachgewiesen beispielsweise bei Zahnarztpatienten) und die Wahrnehmung von Stress zu reduzieren (wie beispielsweise bei Krankenpflegern nachgewiesen wurde, die in der Intensivstation eines Krankenhauses arbeiten).

In beiden Fällen ist sowohl die äußerliche als auch die aromatische Anwendung gleichermaßen einfach, wie auch wirkungsvoll.

2. Erste Hilfe bei Verbrennungen und Schnittwunden

Bei mir kommt es leider immer wieder einmal vor, dass ich mir beim Kochen in einen Finger schneide oder mich an einem heißen Backblech verbrenne. Irgendwie scheint das nicht wirklich mein Metier zu sein :-). In beiden Fällen hat sich ätherisches Lavendel-Öl als eine so wertvolle Erste Hilfe erwiesen, dass ich darauf nicht wieder verzichten möchte.

Wichtig ist hierbei, dass Du es möglichst schnell nach der Verletzung auf die Wunde gibst und die Behandlung anfangs häufig (zumindest alle 30 Minuten) wiederholst. Du wirst überrascht sein, wie schnell und komplikationslos die Verletzung heilen wird – auf die sonst üblichen Wund- oder Brandsalben kannst Du dann getrost verzichten. Übrigens ist Lavendelöl äußerst mild und sanft, es brennt also nicht in der Wunde.

3. Verbesserung der Schlafqualität

Wenn Du unter Schlaflosigkeit leidest, dann solltest Du unbedingt einmal ausprobieren, abends, wenn Du zu Bett gehst, einen Ultraschall-Diffuser mit Lavendel-Öl in Dein Schlafzimmer zu stellen (3-5 Tropfen Öl auf 100 ml Wasser). Direkt in der ersten Nacht wirst Du möglicherweise noch keine so große Wirkung bemerken, aber nach ein paar solchen Nächten infolge wirst Du sehr wahrscheinlich feststellen, dass sich Deine Schlafqualität spürbar verbessert.

Wenn Du magst, kannst Du zusätzlich noch 1-2 Tropfen ätherisches Zedernholzöl mit in den Diffuser geben. Dieses Öl regt die Melatonin-Ausschüttung der Zirbeldrüse an und trägt so dazu bei, dass Dein Schlaf-Wach-Rhythmus besser reguliert wird.

4. Hilfe bei Hautproblemen

Äußerlich angewendet ist Lavendelöl ist auch eine wunderbare Unterstützung bei Hautproblemen wie Akne, Furunkeln und Fieberblasen. Und Du kannst es auch bei Insektenstichen oder bei Sonnenbrand sehr gut einsetzen.

5. Linderung von Kopfschmerzen

Die schmerzlindernden Eigenschaften von Lavendelöl lassen sich auch hervorragend bei Kopfschmerzen nutzen. So hat beispielsweise eine Studie bei Migränepatienten gezeigt, dass deren Schmerzen nach einer 15-minüten Inhalation von Lavendelöl spürbar nachgelassen haben.

Hierbei lässt sich Lavendel übrigens auch gut mit ätherischem Pfefferminzöl kombinieren. Gib einfach je 2 Tropfen beider Öle auf Deine Handflächen, reibe diese aneinander und trage die Mischung in Deinem Nacken und seitlich auf die Stirn auf.

Neugierig geworden ;-) ?

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Hinweis: Die in diesem Blog-Artikel ggf. beschriebenen Produkte sind nicht zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Sie ersetzen nicht den Besuch beim Arzt. Die Anwendung erfolgt immer auf eigene Gefahr.


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