Ätherische Öle – Was Du unbedingt über ihre Wirkung und Anwendung wissen solltest

Als ich selbst vor einigen Jahren ätherische Öle kennenlernte, hatte ich zunächst tatsächlich nicht die geringste Ahnung, was ich da eigentlich vor mir hatte – ich hielt sie für irgendwelche Duftöle, wie man sie beispielsweise zu Weihnachten in eine Duftlampe gibt, um einen angenehmen Duft im Raum zu schaffen. Welches Potenzial tatsächlich in ihnen steckt und wie man es aus ihnen herauskitzelt, ahnte ich anfangs nicht. Und ich brauchte eine ganze Weile und diverse Umwege, um es herauszufinden.

Dies Umwege möchte ich Dir ersparen, und so erfährst Du in diesem Artikel alles, was Du für einen schnellen und erfolgreichen Start mit den ätherischen Ölen wissen solltest:

  1. Was sind ätherische Öle überhaupt?
  2. Wie unterstützen ätherische Öle unsere Gesundheit und unser emotionales Wohlbefinden?
  3. Wie können ätherische Öle angewandt werden?
  4. Wie dosiere ich ätherische Öle richtig?
  5. Wann und wie sollte ich ätherische Öle mit einem Trägeröl verdünnen?
  6. Kann ich ätherische Öle auch bei Kleinkindern und Tieren anwenden?
  7. Auf welche Qualitätsmerkmale sollte ich bei der Auswahl meiner Öle achten?
  8. Lust auf weitere Infos?

1. Was sind ätherische Öle überhaupt?

Ätherische Öle sind leicht flüchtige Stoffe, die zumeist mittels Kaltpressung oder schonender Dampfdestillation aus den verschiedenen Teilen von Pflanzen gewonnen werden. Diese Pflanzenteile sind zum Beispiel Blätter, Blüten, Rinde, Schalen, Wurzeln oder Harze. Hierbei bedeutet „leicht flüchtig“, dass diese Öle an der Luft rückstandslos verdunsten – aber eben auch sehr gut von unserem Körper aufgenommen werden.

Aber warum erzeugen Pflanzen überhaupt ätherische Öle? Hierfür haben sie viele gute Gründe. Ätherische Öle können beispielsweise

  • Insekten und Ungeziefer vertreiben,
  • die Pflanze vor extremen Temperaturen und aggressiver Sonnenstrahlung schützen,
  • Schäden heilen, die Pflanzenfresser angerichtet haben,
  • die Pflanze vor mikrobiellem Befall schützen und
  • bei geringer Nährstoffversorgung unterstützend wirken.

2. Wie unterstützen ätherische Öle unsere Gesundheit und unser emotionales Wohlbefinden?

Dieselben chemischen Bestandteile, die die Pflanze so gut schützen, können vielfach auch Mensch und Tier in ähnlicher Weise helfen. Deshalb sind natürliche ätherische Öle so wertvoll für uns, und keine synthetischen Kopien werden jemals in der Lage sein, ihnen das zu 100% und ohne Nebenwirkungen nachzumachen.

Ätherische Öle sind die pure Kraft der Natur, denn sie verkörpern in einzigartiger Weise die schützenden, regenerierenden und immunstärkenden Eigenschaften der Pflanzen. Ihre Wirkung erfolgt sehr schnell, da die Bestandteile der Öle eine äußerst kleine Molekülgröße haben und so schnell vom Körper aufgenommen werden. Zudem sind sie lipidlöslich und können damit auch über die Haut aufgenommen werden. Dadurch sind die Öle in der Lage, innerhalb von nur 20 Minuten auf jede Körperzelle zu wirken.

Mittlerweile gibt es viele zahlreiche wissenschaftliche Studien, die bestätigen, dass ätherische Öle – je nach Ursprungspflanze – antibakterielle, antimykotische, infektionshemmende, antivirale oder antiseptische Eigenschaften aufweisen. Sie können also unter anderem sogar Bakterien und Viren abtöten und damit das Immunsystem sehr effektiv unterstützen.

Ein weiterer interessanter Faktor ist, wie ätherische Öle auf das Gehirn wirken können: Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor Schadstoffen. Selbst ein Großteil an Medikamenten ist trotz kleinen Molekülen nicht in der Lage, diese Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Sesquiterpene, das sind chemischen Bestandteile, die in bestimmten ätherischen Ölen wie beispielsweise Sandelholz und Weihrauch enthalten sind, können diese Schranke jedoch überwinden. Dort tragen sie dazu bei, die Sauerstoffversorgung des limbischen Systems zu verbessern. Das wiederum hat zur Folge, dass die Ausschüttung von Antikörpern (die bei der Bekämpfung von Erregern eine wichtige Rolle spielen), Endorphinen (unserem „Glückshormon“) und Neurotransmittern (eine Substanz, die für die Weiterleitung von Nervenimpulsen unerlässlich ist und damit beispielsweise für Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit) erhöht wird.

Und schließlich sind wir mit ätherischen Ölen sogar in der Lage, unsere Emotionen in eine für uns sinnvolle Richtung zu lenken! Denn Düfte wirken auf unseren Organismus, ohne erst einen Umweg über das Großhirn zu nehmen, das für die Vernunft und die bewusste Wahrnehmung zuständig ist. Dadurch ist unsere erste Reaktion auf Gerüche unbewusst, sehr schnell und vor allem emotional.

Duft setzt sich aus kleinen Molekülen zusammen, die beim Einatmen zum sogenannten Riechepitel, einer feinen Zellschicht ganz oben in der Nasenhaupthöhle gelangen. Die Verarbeitung dieser Eindrücke erfolgt schließlich im Olfaktorischen Cortex (dem „Riechhirn“). Dessen Impulse werden von der Amygdala aufgegriffen und in eine Vielzahl möglicher emotionaler Reaktionen umgesetzt. So können ätherische Öle beispielsweise stimmungsaufhellend, beruhigend oder stressreduzierend wirken oder auch emotionale Reaktionen wie Freude, Tatendrang, Gelassenheit oder das Loslassen von Trauer und Traumata fördern.

Es gibt also wirklich zahlreiche Anwendungsbereiche, in denen uns Öle wirkungsvoll unterstützen können, wie beispielsweise

  • Unterstützung das Immunsystems
  • Förderung einer gesunden Verdauung
  • Reinigen und Entgiftung der körpereigenen Systeme
  • Unterstützen die Atemfunktion
  • Linderung von Hautirritationen
  • Unterstützung eines gesunden Stoffwechsels
  • Beeinflussen unsere Emotionen

3. Wie können ätherische Öle angewandt werden?

Für die Anwendung ätherischer Öle gibt vor allem drei gängige Möglichkeiten. Diese Öle sind sehr stark in ihrer Wirkung, daher reichen ein oder allenfalls wenige Tropfen aus. In manchen Fällen verdünnt man das ätherische Öl auch mit einem neutralen Trägeröl.

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Äußerliche Anwendung

Bei der äußerlichen Anwendung wird das Öl auf den Körper aufgetragen. So wirkt das Öl direkt an der betroffenen Stelle und darüber hinaus auch noch über die Blutbahnen systemisch auf den ganzen Körper.

Hierbei bestehen folgende Möglichkeiten:

  • bei lokalen Beschwerden direkt an der betroffenen Stelle auftragen
  • Massagen
  • Kompressen
  • Bäder (hierbei das Öl vorab mit einem Emulgator, wie z.B. Salz oder Milch, vermischen)

Aromatische Anwendung

Bei der aromatischen Anwendung, d.h. der Aufnahme der ätherischen Öle über unser Atmungs- und Geruchssystem können die Öle auf unterschiedliche Weise auf den Körper und den Geist wirken. So kann beispielsweise Einfluss auf unser Gedächtnis, unsere Hormone, unsere Emotionen und natürlich auch auf unser Atmungssystem genommen werden.

Diese Anwendungsform kannst Du folgendermaßen nutzen:

  • direktes Einatmen (1 Tropfen in beiden Händen verreiben, diese vor Mund und Nase halten und mehrmals tief einatmen)
  • in der Raumluft mittels eines Ultraschall-Diffusers vernebeln
  • als natürliches Parfum (Aromaschmuck, Sprühflaschen, Roll-on)

Innerliche Anwendung

Die Einnahme ätherische Öle ist eine Anwendungsform, die bei entsprechenden Ölen vor allem dann infrage kommt, wenn die Regionen, die mit Wirkstoffen versorgt werden sollen, im Körperinneren liegen. Das kann beispielsweise der Verdauungstrakt sein, aber durchaus auch andere Organe bzgl. Körperbereiche.

Zur innerlichen Anwendung kannst Du folgendermaßen vorgehen:

  • zur Anwendung im Mund-/Rachenraum oder Hals: Öl in ein Glas geben, mit etwas Wasser auffüllen und mit der Mischung gurgeln
  • Öl in eine pflanzliche Leerkapsel füllen und einnehmen
  • wenige Tropfen Öl in ein Glas geben, mit etwas Wasser oder mit Sojamilch auffüllen und trinken
  • 1 Tropfen direkt unter die Zunge geben

4. Wie dosiere ich ätherische Öle richtig?

Bei der Verwendung ätherischer Öle gelten beiden die Regeln „weniger ist mehr“ und „wenig, aber öfter“ – denn nicht durch die Menge des Öls erreichst Du die gewünschte Wirkung, sondern durch die regelmäßige Anwendung in einem ausreichenden Zeitraum.

Für eine Anwendung reichen daher zumeist ein oder allenfalls einige wenige Tropfen eines Öls. Wenn du größere Flächen damit einreiben möchtest, dann vermische das ätherische Öl mit einem neutralen Trägeröl. Die Wirkung bleibt dadurch erhalten, und Du beugst der Gefahr vor, durch eine so großzügige Dosierung eine Kontaktallergie zu entwickeln. Und zugleich schonst Du auch Deinen Geldbeutel.

Wenn Du mit einem Öl noch keine Erfahrungen gesammelt hast, empfehle ich Dir, zunächst wirklich mit 1 Tropfen pro Anwendung zu beginnen. Diese Anwendung kannst Du dann jedoch in regelmäßigen Zeitabständen – je nach Öl und Anwendungsgebiet im Abstand von 30 Minuten bis mehrere Stunden – wiederholen.

5. Wann und wie sollte ich ein ätherisches Öl mit einem Trägeröl verdünnen?

Tatsächlich gibt es ganz unterschiedliche Gründe dafür, ein ätherisches Öl vor der Verwendung mit einem neutralen Trägeröl zu verdünnen:

  • bei sogenannten „heißen“ ätherischen Ölen (insbesondere bei Oregano, Rosmarin, Thymian, Nelke und Zimt) – Verdünnung notwendig
  • bei der Verwendung eines ätherischen Öls bei einem Kleinkind oder Tier (siehe unten) – Verdünnung notwendig
  • bei der Verwendung eines ätherischen Öls bei Älteren oder Kranken – Verdünnung notwendig
  • bei empfindlicher Haut – Verdünnung empfohlen
  • wenn im Rahmen einer Massage eine größere Körperfläche behandelt werden soll – Verdünnung empfohlen
  • bei selbstgemachten Roll-ons, Deos oder Kosmetik – Verdünnung empfohlen

Im einfachsten Fall kannst Du als Trägeröl ganz einfach das Olivenöl nutzen, das Du vermutlich ohnehin bereits in der Küche stehen haben wirst. Darüber hinaus eignen sich auch verschiedene Pflanzenöle, wie fraktioniertes Kokosöl, Mandelöl oder Jojobaöl auch sehr gut.

6. Kann ich ätherischer Öle auch bei Kleinkindern und Tieren anwenden?

Ätherische Öle in therapeutischer Qualität sind in der Tat auch bestens geeignet für die Anwendung bei Kindern und Tieren. Hier ist es natürlich besonders wichtig, auf eine sehr hohe Qualität der Öle zu achten.

Ätherische Öle für Kinder und Haustiere

Anwendung bei Kindern

Ätherische Öle sind hervorragend für Kinder jeden Alters geeignet. Bei Neugeborenen und Säuglingen ist die Haut noch sehr dünn. Daher sollten nur sehr milde Öle wie zum Beispiel das Lavendel- oder Weihrauch-Öl verwendet werden. Zudem sollte das Öl immer mit einem Trägeröl verdünnt und nur auf den Fußsohlen auftragen werden. Hier gilt der Grundsatz „weniger ist mehr“ natürlich ganz besonders. Ab dem Kleinkindalter kann man dann bereits eine größere Bandbreite an Ölen anwenden und auch die anderen Anwendungsmöglichkeiten ausschöpfen.

Bei Kindern können ätherische Öle hervorragend unterstützen, besonders auch bei emotionalen Themen oder in der Schule, um ihnen beispielsweise bei der Konzentration zu helfen. Und es gibt schöne Rituale vor dem Schlafengehen, wie eine Lavendel-Fußmassage oder ein beruhigendes Öl im Diffuser.

Anwendung bei Tieren

Bei der Verwendung ätherischer Öle bei Tieren ist es ähnlich wie bei Kindern, wobei jedoch bei vielen Tieren der Geruchsinn noch viel ausgeprägter ist. Besonders bei kleinen Tieren ist es wichtig, die Öle zu verdünnen und ihrem jeweiligen Körpergewicht entsprechend ggf. nur sehr wenig davon zu nehmen.

Bei Hunden und Katzen lassen sich Öle sehr gut auf die Pfotenballen reiben. Möchte man die Öle dazu verwenden, um einem sehr unruhiges Tier dabei zu helfen, sich leichter zu entspannen, kann man das Öl auch sehr gut auf der Decke bzw. dem Kissen des Tiers auftragen. Wenn man in der Wohnung einen Ultraschalldiffuser zum Vernebeln der Öle nutzt, ist es wichtig, dass das Tier bei laufendem Diffuser immer eine Möglichkeit hat, den entsprechenden Raum zu verlassen, wenn ihm die Öle zu viel und zu intensiv werden.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Tieren mit ätherischen Ölen auf natürliche Weise häufig sehr schnell und wirkungsvoll geholfen werden – und schonend für’s Budget ist dieser Weg obendrein auch noch.

7. Auf welche Qualitätsmerkmale sollte ich bei der Auswahl meiner Öle achten?

Im gleichen Maß, wie hochwertige Öle Deine ganze Gesundheit und Dein Wohlbefinden fördern und unterstützen, können umgekehrt minderwertige Öle auch schaden und womöglich das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Daher solltest Du bei der Auswahl Deiner Öle achtsam sein und auf bestimmte Qualitätsmerkmerkmale achten. Es gibt am Markt mittlerweile so viele Anbieter, und die Qualität ihrer Öle ist wirklich sehr unterschiedlich.

Gerade dann, wenn Du die Öle nicht nur im Diffuser verwenden möchtest, solltest Du Dich nach Möglichkeit versichern, dass sie folgenden Bedingungen genügen:

  • keine Füllstoffe
  • kein Zusatz von synthetischen Ölen
  • keine Verunreinigungen oder Giftstoffe
  • Auswahl des richtigen Pflanzenmaterials
  • in der richtigen Umgebung gewachsen
  • zum richtigen Zeitpunkt geerntet
  • mit dem richtigen Verfahren geerntet
  • bei der Dampfdestillation auf die richtige Temperatur erhitzt und Temperaturzunahme mit der richtigen Geschwindigkeit
  • Dampfzirkulation erfolgt auf die korrekte Weise, mit dem richtigen Druck und der richtigen Temperatur für den richtigen Zeitraum
  • mit der richtigen Geschwindigkeit abgekühlt
  • von Wissenschaftlern auf Reinheit und therapeutische Qualität getestet
  • sorgfältig kontrollierter Extraktionsprozess
  • nur aromatische, reine Extrakte werden genutzt – es werden keine ineffektiven Verbindungen beigemischt
  • auf Ausgewogenheit der aromatischen Verbindungen getestet
  • Analyse durch Gaschromatographie und Massenspektrometrie

Tatsächlich sind dies die Qualitätskriterien, die dōTERRA für sämtliche der eigenen Öle über das Qualitätssiegel CPTG („Certified Pure Therapeutic Grade“, also „zertifizierte, reine therapeutische Qualität“) garantiert. Für alle seit 2016 abgefüllten Öle die auf dem Flaschenboden aufgedruckte Chargennummer auf der Internetseite www.sourcetoyou.com eingeben und bekommst die umfassenden Analyse-Resultate der jeweiligen Charge angezeigt.

dōTERRA hat es sich als Ziel gesetzt, die weltweit reinsten und hochwertigsten ätherischen Öle zu produzieren und lebt hier auch konsequent eine 100%-ige Transparenz.

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8. Lust auf weitere Infos?

Mit diesem Basiswissen bist Du nun bestens vorbereitet für die Verwendung der ätherischen Öle. Für Fragen stehe ich Dir natürlich gerne zur Verfügung. Weitere Informationen findest Du auch im Buch „Modern Essentials“ (das ich denjenigen, die ihr dōTERRA-Kundenkonto über mich eröffnen, übrigens schenke) und auf diversen Internetseiten von doTERRA sowie auf Facebook.

Außerdem gibt’s ab November von mir das eBook “Ätherische Öle – Alles, was Du für den Start wissen solltest”, das dann alle Leser des Newsletters automatisch und gratis erhalten werden. Neben den Infos dieses Blog-Artikels (jedoch teilweise mit ergänzenden Details), werden darin auch beispielsweise auch die folgenden Themen angesprochen:

  • Weshalb gilt bei bestimmten Ölen „Vorsicht bei Sonne“?
  • Worauf solltest Du bei der Verwendung von Ölen während der Schwangerschaft, bei Bluthochdruck oder bei Epilepsie achten?
  • Gibt es einige einfache Indizien dafür, ob die Öle, die Du verwendest, hochwertig und zur therapeutischen Anwendung geeignet sind?
  • Die 10 wichtigsten und am häufigsten benötigten Öle: Wie stellst Du Dir eine kleine „Hausapotheke“ zusammen und wofür kannst Du die Öle nutzen?

Wenn das für Dich interessant ist, melde Dich am besten gleich hier unterhalb des Artikels für den Newsletter an ;-)!

Wichtig ist in jedem Fall, dass Du Dir für den Start mit ätherischen Ölen ein wenig Zeit nimmst und die Öle tatsächlich ausprobierst. Deine Gesundheit wird Dir für diese natürliche Alternative auf jeden Fall danken!

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